Hydraulik ist ein sehr interesantes Theme vorallem wen man sich,
so wie ich für Mechanik aller art begeistert. Ich habe mich eingehend
mit dem Theme befast und sorga dutzende Bücher darüber gelesen.
Meine bisher größte leistung war es einen Miniatur-krahn hydraulisch
zu bewegen. Es war sehr schön die ganzen kleinteile der hydraulik
selbst zu entwickeln und zu bauen.
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Angesichts der, die gesamte Branche in ihrem Fortbestand bedrohende Umsatzrückgänge, fordert nun der Vorstand des BundesverbandesGastranonomie eine dastische Einschränkung des Rechtes auch Privatkochen. Bei Umsatzrückgängen von verizeinzelt über 50% und mehr, und eine sich immer dramatischer ausbreitenden Welle von Geschäftpleiten bei Restaurants und ähnlichen Dienstleistern, sein nunmehr der Gesetz-geber zum Handeln gezwungen. Zehntausende von Arbeitsplätzen seine in den vergangenen Jahren bereist abgebaut worden. WeitereZehntausende stehen auf dem Spiel.
“Jezt muß Schluß sein mit der Essenspiraterie”, fordert der Vorsitzende des Bundesverbandes Gastronimie. Er fordert ein sofortiges Verbot von des Privatkochens sowie das Verbot von Privatkochtechnologie und sonstiger vorbereitenderMaßnahmen.
Hierrunter sei nicht nur das Verbot von Herden, Töpfen, Pfannen, Kühlschränken usw. zu stelklen. SOndern auch ein verbot des Bewerbens (durch Kochsendungen) und der Verbreitung von Anleitungen (Koch-büchern). Und auch der hemmungslose Handel mit Grundstoffen der Kochpiraterie muß endlich eingedämmt werden. So dürften Fleisch und Gemüse nicht mehr in unverarbeiteter Form beworben und an Endverbraucher abgegeben werden. Ebenso Gewürze und Gewürzkräuter, Kochilfen (Soßenbinder, Tomatenmark, Soja-Saucen, Tabasco usw.).
Die Gastronimiebranche hofft, durch diesen Maßnahmenkatalog wieder einen “funktionsfähigen Markt” herzustellen, in dem ihr bis vor einigen Jahren noch äußerst lukratives Geschäftmodell auch weiterhin Früchte trägt.
Wie alle sicher gemerkt haben war das ein sehr ironischer Eintrag heuteaber es regt mich ziemlich auf wie die Musik industrie versucht private Musikzu kontrolieren.
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Wenn man sich mal etwas mit Google beschäftigt, findet man viele tolle und Informatieve seiten. So habe ich zum Beispiel gestern etwas “Gegoogelt” nach Nachrichten aus Bayern. Schon die ersten paar Seiten geben Informationen, die ich zuvor gar nicht kannte.
Seitdem schaue ich nun jeden tag einmal quer durch Google um das Neuste vom Neuen zu ehrfahren. Klar könnte ich mir auch einfach eine Zeitung kaufen. Aber die weis lange nicht so viel, wie das Internet.
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Bei Jugendlichen steht ab dem 18. Lebensjahr der Autowusch ganz oben. Sie wollen nach jahrelangem bahn- oder busfahren entlich mal morgens länger schlafen und trotzdem pünktlich zur Schule kommen. Dadurch sparen sie oftmals monatlich Geld, da die Tarife für Autos nicht mehr so teuer sind.
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Leider wird in Deutschland das Geld nicht der Uni zugute kommen,
sondern zur Finanzierung schwachsinniger Projekte, z.B. Laptops für
alle Schüler, herangezogen.
Schade.
Sagt der Rektor der Uni Stuttgart auch. Ich halte das für
Schwachsinn. Meiner persönlichen Einschätzung nach sind es 70-80%,
die sich das nicht leisten könnten.
Komisch, komisch. Ich kenne viele Studenten, die ca. €80/Monat
einsparen könnten um die Studiengebühren zu finanzieren. Aber wie
gesagt. Hier helfen nur solide Zahlen weiter - keine Mutmassungen.
Ich halte es für Unfug, in einer Uni den Studenten zum Kunden zu
machen. Was soll denn das für ein Verhältnis zwischen Lehrenden und
Lernenden sein? Ich fände ein lockeres, respektvolles Verhältnis
ideal. Das schließt natürlich aus, dass man sich dummes Geschwätz im
Institutssekretariat anhören muss, wenn man mal einen Schein abholen
will. Aber auch so sind viele wissenschaftliche Mitarbeiter an
unserem Institut recht umgänglich.
Locker und respektvoll schliesst sich auch nicht aus mit einem
gegenseitigen Leistungsanspruch. (sorry: für einmal USA - aber auch
nur ein einziges mal: Mal in Amiland an einer Uni gewesen? Da trifft
sich locker/respektvoll durchaus mit Anspruchsdenken)
Wer zahlen muss, kann ein Studium nicht im Schnellwaschgang
absolvieren. Denn wer zahlen muss, muss meistens auch arbeiten gehen.
Und der hat weniger Zeit, sich auf sein Studium zu konzentrieren.
z.T. ja. Das stimmt schon. Wie gesagt. Studiengebühren sind kein
“Wundermittel”
Für eine betriebliche Ausbildung muss ich doch auch nichts bezahlen,
auch wenn ich nach der Ausbildung den Betrieb verlasse obwohl ich
übernommen würde.
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