Der Beruf des KFZ- Mechatroniker ist aus dem KFZ- Mechanikers und dem KFZ- Elektriker hervorgegangen. Die Ausbildung wurde 2003 geändert, weil die technische Ausrüstung der Autos stetig zunimmt und mittlerweile alle Arbeiten an den Fahrzeugen technisch kontrolliert werden.
Die Ausbildung für diesen Beruf dauert in Deutschland regulär 3 1/2 Jahre und schließt mit einer Facharbeiterprüfung, bestehend aus einem schriftlichen, einem mündlichen und einem praktischen Teil, ab. Sie ist eine duale Ausbildung und erfolgt sowohl in einem Ausbildungsberuf als auch in der Berufsschule. Im Zentrum der Ausbildung stehen vor allem Diagnose-, Instandhaltungs-, Nachrüst- und Ausbauarbeiten. Des Weiteren gehören die Codierung von Steuergeräten und die Kommunikation mit dem Kunden zur Asubildung. Das Berufsbild bietet vier Schwerpunkte der Ausbildung, aus denen man sich für einen vor der Ausbildung entscheiden muss. Man kann wählen zwischen Fahrzeugkommunikationstechnik, Nutzfahrzeugtechnik, Motorradtechnik und Personenkraftwagentechnik.
In den beiden ersten Ausbildungsjahren, in denen die Grundlagen gelegt werden, gleichen sich die Ausbildungen. Die Spezialisierung erfolgt dann im 3. Ausbildungsjahr. Im ersten Jahr geht es vor allem um die Pflege- und Wartungsarbeiten an den Fahrzeugen, sowie um den Einbau und die Prüfung elektronischer Geräte. Im zweiten Ausbildungsjahr dreht sich die Ausbildung dann um die Reparatur von Energieversorgungs- und Startsystemen und die Instandsetzung von Motor und Abgassystemen. Im Anschluss an das zweite Ausbildungsjahr findet eine Zwischenprüfung statt, die bereits 35% der späteren Abschlussnote ausmacht. Im dritten Ausbildungsjahr stehen dann die Reparatur von Antriebs-, Fahrwerks- und Bremssysteme im Vordergrund. Das letzte halbe Jahr vor den Prüfungen dient dazu die Instandsetzung von Komfort- und Sicherheitssysteme zu erlernen, sowie Reparaturen für anstehende TÜV-Prüfungen durchzuführen.
Wer sich für den Beruf des KFZ-Mechatronikers entscheidet, sollte ein gutes technisches und physikalisches Verständnis mitbringen. Des Weiteren sind gute Kenntnisse in der Mathematik von Vorteil. Voraussetzung ist somit mindestens ein sehr guter Hauptschulabschluss, besser ist jedoch ein guter Realschulabschluss. Letztendlich obliegt es dem Ausbildungsbetrieb, welche Voraussetzungen er von seinem zukünftigen Auszubildenden fordert. Die Chancen auf einen Ausbildungsplatz erhöhen sich, wenn man zuvor einschlägige Praktika absolviert hat.
Um den Beruf später ausüben zu können, sollte man in der Lage sein, mit Stress umzugehen, da viele Arbeiten unter Zeitdruck erledigt werden müssen. Des Weiteren ist körperliche Fitness eine wichtige Voraussetzung für ein langes und erfolgreiches Berufsleben, da ein Großteil der Arbeiten in gebückter und verkrümmter Körperhaltung vorgenommen wird. Eine gut ausgebildete soziale Kompetenz ist ebenfalls Voraussetzung, da der KFZ-Mechatroniker häufig im Kontakt mit Kunden steht.

Nach erfolgreicher Ausbildung kann man eine Meisterschule besuchen, um sich dann selbständig zu machen.
 

Das Fach Informatik zählt zu den jüngeren Studiengängen. Durch den Vormarsch des IT-Wesens in den letzten Jahrzehnten hat sich das Fach jedoch rasant entwickelt und reiht sich ein in die Riege der populärsten Studiengänge. So existiert heute kaum noch eine größere Uni, die keinen Informatik-Studiengang anbietet. Auch die Zahl der Absolventen kann durchaus mit anderen technischen Disziplinen konkurrieren, und die Nachfrage auf dem internationalen Markt zeigt, dass dies seinen Grund hat. Während es zu Beginn der Computer-Ära hauptsächlich technisch orientierte Unternehmen waren, die Informatiker gesucht haben, spielt die Informatik heutzutage in beinahe jedem Unternehmen eine wichtige Rolle. Das Berufsfeld von Informatikern ist also nicht auf Unternehmen wie SAP oder Microsoft beschränkt, sondern erstreckt sich quasi über alle Unternehmen, die eine nennenswerte IT-Struktur zu verwalten haben. Wie bei allen Studiengängen, gibt es auch in der Informatik eine Reihe von Vor- und Nachteilen. Es wird jedoch schnell ersichtlich, dass die Vorteile stark überwiegen.

Die Vorteile
Die Vorteile eines Informatikstudiums liegen auf der Hand. Da das Studium als anspruchsvoll gilt, kommt ein Abschluss häufig einer Jobgarantie gleich. Da das Studium zu großen Teilen aus mathematischen Teildisziplinen besteht, wird das logische und analytische Denken geschult, was dazu führt, dass Informatiker in der Lage sind, sich auch fernab der Informatik schnell in Problemstellungen einzuarbeiten und Lösungsansätze zu finden. Dieser Umstand ist ein generelles Merkmal aller Studiengänge, die auf naturwissenschaftlichen Grundlagen basieren. Somit ist es keine Seltenheit, dass Informatiker sich auch in informatikfremden Bereichen umsehen und dort hohe Positionen einnehmen.
Zu beachten ist allerdings, dass auch Informatik inzwischen nicht mehr auf Diplom studiert werden kann, sondern nun auch dem Bachelor / Master System unterworfen wird. Dieses eher schulische System zu bewerten ist jedoch schwierig; dem einen kommt es entgegen, der andere sehnt sich nach der weitläufigeren Diplom-Struktur zurück.

Die Nachteile

Die Nachteile des Studiums, wenn man so will, liegen zunächst in der Schwierigkeit des Studiums selbst. Wie in anderen technisch-naturwissenschaftlichen Disziplinen auch, beispielsweise Mathematik oder Maschinenbau, ist die Durchfallquote besonders in den Anfangssemestern relativ hoch. Es sollte daher schon vor dem Studium genau über die Eignung zum Studium nachgedacht werden, die sich vor allem durch überdurchschnittliche Begabung in Mathematik äußert. Mindestens ebenso wichtig ist allerdings vor allem eine eiserne Disziplin, die unabkömmlich ist, um das Studium zu bestehen.
Die Zeiten, in denen Informatik-Absolventen nach dem Studium als sogenannte “Fach-Idioten” verschrien wurden, sind hingegen längst vorbei. Informatiker sind vollwertige und hochgeschätzte Arbeitskräfte, deren Einsatzbereiche in den kommenden Jahren noch deutlich wachsen wird.

 

Grafikdesign kann als eigenständiges Fach oder als Schwerpunkt inhaltlich verwandter Studiengänge studiert werden. Neben dem Präsenzstudium lässt sich ein Fernstudium in Grafikdesign absolvieren. Wer eine enge Verzahnung von theoretischer und praktischer Ausbildung bevorzugt, für den bietet es sich an, Grafikdesign als dualen Studiengang – in Verbindung mit einer beruflichen Ausbildung zum Mediengestalter – zu studieren. Für die Bewerbung an Fach- oder Kunsthochschulen ist in der Regel mindestens der Nachweis der Fachhochschulreife erforderlich.

Bei beruflich/fachlich besonders qualifizierten Bewerbern können die Hochschulen auf einen solchen Nachweis verzichten. Für künstlerische Studiengänge werden zudem besondere Auswahlverfahren durchgeführt, die von den einzelnen Hochschulen selbst geregelt werden. Dazu gehören zum Beispiel Eignungstests oder die Erstellung einer Bewerbungsmappe; mancherorts muss vorab auch ein Praktikum absolviert werden.

Die Regelstudienzeit im grundständigen Bachelorstudium Grafikdesign führt zum Abschluss Bachelor of Arts (B. A.) und umfasst regulär sechs Semester. Die Ausbildungsinhalte sind in Pflicht- und Wahlmodule eingeteilt. Hinzu kommen Zeiten für die Teilnahme an Praxisprojekten; zum Studienende wird die Bachelor-Thesis verfasst. Die einzelnen Fächer decken ein breites Spektrum an kreativen wie theoretischen Grundlagen des Grafikdesigns ab. Im Vordergrund stehen dabei die Umsetzung visueller Inhalte und deren Ausgestaltung für verschiedene Medien. Daher ist der Erwerb von Materialkenntnissen, die Auseinandersetzung mit Farben und Formen ebenso wichtig wie die Kenntnis moderner digitaler Techniken. Auch theoretische und methodische Grundlagen werden im Bachelorstudium vermittelt; Kommunikation, Planung und Management von Produkten runden das Studium inhaltlich ab.

Zu den praktischen Anteilen gehören die sogenannten Praxisphasen, in denen die Studierenden entweder betriebliche Praktika durchführen oder sich an Projektarbeiten der Hochschulen beteiligen. Die betrieblichen Praktika werden in der Regel außerhalb der Vorlesungszeiten – also in den Semesterferien oder schon vor Studienbeginn – absolviert. Zu den Wahlpflichtfächern gehören Sprachen, Darstellung, Journalistik und Weiteres mehr.

Während des Studiums muss eine Mindestzahl an Credits erworben werden – wer sein Studium in der Regelstudienzeit von sechs Semestern abschließt, benötigt 180 Leistungspunkte, um zur Abschlussprüfung zugelassen zu werden. Die Zahl der benötigten Leistungspunkte erhöht sich mit jedem zusätzlichen Semester um 30 Punkte. Zu den einzelnen Modulen werden mündliche oder schriftliche Modulprüfungen durchgeführt – dies können Hausarbeiten, Klausuren oder Referate und vergleichbare Leistungen sein. Für alle Bachelorstudenten verbindlich ist, dass am Ende der Studienzeit eine Bachelorarbeit geschrieben werden muss, die auch als Thesis bezeichnet wird.

Mit ihr weist der Studierende nach, dass er über das entsprechende praktische und theoretische Wissen und Können verfügt, um den Beruf des Grafikdesigners auszuüben; zugleich dient sie als Nachweis, dass er in der Lage ist, eine Frage- oder Problemstellung einzugrenzen, wissenschaftlich zu erarbeiten und ergebnisorientiert zu bearbeiten. An einigen Hochschulen wird zusätzlich ein Kolloquium durchgeführt.

 
Windows 7 noch schneller

Mit dem Betriebssystem Windows 7 hat Microsoft einen würdigen Nachfolger von Win Vista präsentiert. Die Fachpresse lobte das neue Betriebssystem für die vielseitige Verwendbarkeit, der schnellen und unkomplizierten Arbeit und dem schönen Design. Dennoch gibt es auch für Windows 7 einige Tipps, damit es noch effektiver läuft. Im Folgenden werden fünf Tipps präsentiert, um Windows 7 noch schneller zu machen (ausführliche Tipps zu Windows - Produkten).

Tip 1: Dienste von Windows 7 optimieren
Damit das Betriebssystem ideal funktioniert, laufen im Hintergrund eine Vielzahl von Programme. Als Nutzer erkennt man diese Programme nicht, sie werden automatisch gestartet. Sie starten auch, wenn sie gar nicht benötigt werden und belasten die Leistung des Computers. In wenigen Handgriffen kann man einige Dienste ausschalten.
Die Dienste werden unter Systemsteuerung > Verwaltung geöffnet. Es erscheint eine Liste mit allen laufenden Programmen. Mit einem Doppelklick kann man sich die eingestellten Optionen einsehen. Viele Dienste werden nicht benötigt und können abgeschaltet werden. Dazu gehören die folgenden Dienste: Designs, Fax, Parental Controls, Tablet PC-Eingabedienst, Enumeratordienst für tragbare Geräte sowie der Benachrichtigungsdienst für Systemereignisse. Nach Abschalten dieser Dienste läuft Windows 7 schneller.

Tip 2: Schneller Herunterfahren
Bis zu zwanzig Sekunden kann das Herunterfahren dauern, mit folgenden Einstellungen geht es deutlich schneller.
Im Startmenü gibt man den Befehl “regedit” ein, es öffnet sich ein neues Fenster. Unter dem Pfad HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\ControlSet001\Control findet sich die Datei “WaitToKillServiceTimeout” wieder, die per Doppelklick geöffnet wird. Der eingestellte Wert kann auf 4000 reduziert werden, das steht für vier Sekunden. Wird diese Veränderung vorgenommen, fährt der PC schneller herunter.

Tip 3: Automatische Starts
Viele installierte Programme werden beim Hochfahren automatisch mitgestartet, das verlangsamt das Starten. Die meisten Programme werden allerdings nicht benötigt und können ganz leicht deaktiviert werden. Im Startmenü gibt man den Befehl “msconfig” ein, daraufhin öffnet sich die Systemkonfiguration. Im Reiter “Systemstart” kann man alle Programme sehen, die mitgestartet werden. Wird das Häkchen bei nicht benötigten Programmen entfernt, startet der PC deutlich schneller.

Tip 4: Defragmentieren
Je länger das Betriebssystem läuft, umso langsamer wird es. Irgendwann wird es Zeit, die Festplatte zu defragmentieren. Damit wird der Speicher aufgeräumt, Datein sortiert und das System läuft schneller. Unter Windows 7 ist der Dienst unter Start > Programme > Zubehör > Systemprogramme zu finden. Dort lassen sich automatische Zeitintervalle einstellen. Nach einer Defragmentierung läuft der PC wieder schneller.

Tip 5: Der Papierkorb
Durch ein Klick auf das Desktop-Symbol des Papierkorbs kann der Reiter eigenschaften aufgerufen werden. Dort kann die maximale Größe für Datein im Papierkorb eingestellt werden, ein guter Wert ist 50 MB. Größere Dateien werden so automatisch gelöscht, der Papierkorb wird nicht zu voll. Das wirkt sich positiv auf die Arbeitsleistung von Windows 7 aus.

 

Neuwagen und gebrauchte Fahrzeuge einer Automarke findet man in den Autohäusern, die vertraglich an den Hersteller gebunden sind. Einige Autohäuser haben sich auch auf gebrauchte Fahrzeuge jeglicher Marke spezialisiert und bieten ausschließlich diese an. Für das Autohäuser suchen eignet sich am besten das Internet. Allerdings unterscheiden sich die Vertragshändler und Gebrauchtwagenhändler teilweise erheblich hinsichtlich ihrer Qualität und der hochwertigen Beratung voneinander - deswegen gilt es, das richtige Autohaus bereits vor dem Kauf ausfindig zu machen.

Der erste Eindruck zählt Neuwagen und gebrauchte Fahrzeuge einer Automarke findet man in den Autohäusern, die vertraglich an den Hersteller gebunden sind. Einige Autohäuser haben sich auch auf gebrauchte Fahrzeuge jeglicher Marke spezialisiert und bieten ausschließlich diese an. Allerdings unterscheiden sich die Vertragshändler und Gebrauchtwagenhändler teilweise erheblich hinsichtlich ihrer Qualität und der hochwertigen Beratung voneinander - deswegen gilt es, das richtige Autohaus bereits vor dem Kauf ausfindig zu machen.

Der erste Eindruck zählt
Grundsätzlich ist es sinnvoll, sich einen ersten Eindruck vor Ort von dem Autohaus zu machen. Wenn die Präsentation der Fahrzeuge einladend wirkt, das Personal freundlich und hilfsbereit erscheint und man sich in Ruhe die Fahrzeuge ansehen und gründlich überprüfen kann, ohne dabei unterbrochen zu werden, spricht das bereits für ein hochwertiges Autohaus, das nichts zu verbergen hat. Dies ist gerade bei Autohäusern wichtig, die vorwiegend oder ausschließlich gebrauchte Fahrzeuge verkaufen, denn der Vertragshändler hat bei neuwertigen Autos nichts zu befürchten. Vor allem aber sollte man dem Händler einige Fachfragen zu den Fahrzeugen stellen, die er auch sicher beantworten können sollte - wenn dies der Fall ist und er bereitwillig erklärt, weiß man, dass man in fachkundigen Händen ist.

Bewertungen lesen
Testberichtportale, Google Maps und viele andere Funktionen im Internet bieten die Möglichkeit, Örtlichkeiten aller Art zu bewerten. Auch Autohäuser bleiben dieser strengen Qualitätskontrolle nicht verborgen. Bevor man sich für den Kauf eines Fahrzeugs aus einem bestimmten Autohaus entscheidet oder auch nur zur Beratung persönlich dort auftaucht, kann man sich diese Bewertungen durchlesen und anschließend selbst beurteilen, ob man Kunde werden möchte. Sie stammen von anderen Kunden, die ebenfalls dort waren, um ein Fahrzeug zu kaufen, und bewerten deswegen hinsichtlich der meisten Kriterien, die auch einen Neukunden interessieren könnten. Wenn das ausgesuchte Autohaus größtenteils schlechte Bewertungen bekommen hat, ist das ein Warnsignal, das Fahrzeug lieber dort stehen zu lassen, wo man es gefunden hat.

Auszeichnungen
Gerade Vertragshändler haben die Möglichkeit, mit anderen Vertragshändlern im Wettbewerb zu arbeiten und sich Auszeichnungen des Autoherstellers zu verdienen. Je mehr Auszeichnungen der Händler bekommen hat, desto besser sind seine Serviceleistungen. Auch für Gebrauchtwagenhändler gibt es Auszeichnungen oder andere Urkunden, die ihren guten Service und die fachkundige Arbeit belegen. Bei der Auswahl eines Autohauses sollte man daher darauf achten, wie gut es in dieser Hinsicht von seiner Qualität überzeugen konnte - denn je mehr Lob dieser Art es erhalten hat, desto sicherer kann man sich der eigenen Zufriedenheit mit der Auswahl des Autohauses sein.

Grundsätzlich ist es sinnvoll, sich einen ersten Eindruck vor Ort von dem Autohaus zu machen. Wenn die Präsentation der Fahrzeuge einladend wirkt, das Personal freundlich und hilfsbereit erscheint und man sich in Ruhe die Fahrzeuge ansehen und gründlich überprüfen kann, ohne dabei unterbrochen zu werden, spricht das bereits für ein hochwertiges Autohaus, das nichts zu verbergen hat. Dies ist gerade bei Autohäusern wichtig, die vorwiegend oder ausschließlich gebrauchte Fahrzeuge verkaufen, denn der Vertragshändler hat bei neuwertigen Autos nichts zu befürchten. Vor allem aber sollte man dem Händler einige Fachfragen zu den Fahrzeugen stellen, die er auch sicher beantworten können sollte - wenn dies der Fall ist und er bereitwillig erklärt, weiß man, dass man in fachkundigen Händen ist.

Bewertungen lesen
Testberichtportale, Google Maps und viele andere Funktionen im Internet bieten die Möglichkeit, Örtlichkeiten aller Art zu bewerten. Auch Autohäuser bleiben dieser strengen Qualitätskontrolle nicht verborgen. Bevor man sich für den Kauf eines Fahrzeugs aus einem bestimmten Autohaus entscheidet oder auch nur zur Beratung persönlich dort auftaucht, kann man sich diese Bewertungen durchlesen und anschließend selbst beurteilen, ob man Kunde werden möchte. Sie stammen von anderen Kunden, die ebenfalls dort waren, um ein Fahrzeug zu kaufen, und bewerten deswegen hinsichtlich der meisten Kriterien, die auch einen Neukunden interessieren könnten. Wenn das ausgesuchte Autohaus größtenteils schlechte Bewertungen bekommen hat, ist das ein Warnsignal, das Fahrzeug lieber dort stehen zu lassen, wo man es gefunden hat.

Auszeichnungen
Gerade Vertragshändler haben die Möglichkeit, mit anderen Vertragshändlern im Wettbewerb zu arbeiten und sich Auszeichnungen des Autoherstellers zu verdienen. Je mehr Auszeichnungen der Händler bekommen hat, desto besser sind seine Serviceleistungen. Auch für Gebrauchtwagenhändler gibt es Auszeichnungen oder andere Urkunden, die ihren guten Service und die fachkundige Arbeit belegen. Bei der Auswahl eines Autohauses sollte man daher darauf achten, wie gut es in dieser Hinsicht von seiner Qualität überzeugen konnte - denn je mehr Lob dieser Art es erhalten hat, desto sicherer kann man sich der eigenen Zufriedenheit mit der Auswahl des Autohauses sein.

 

Die meisten Studenten in Deutschland sind, aufgrund der aktuellen Situation in Deutschland, gestresst, ermüdet und ausgelaugt. Bei dem sich immer potenzierenden Studienstoff und den in kürzester Zeit aufeinander folgenden Klausuren war das abzusehen. Die Studenten müssen oftmals, neben den anstrengenden Erzählungen der Professoren, nebenbei jobben, um über die Runden zu kommen. Und bei diesem Umständen sind die Semesterferien umso erholsamer. Ein sehr beliebtes Urlaubsziel der deutschen Studenten sind die griechischen Inseln, vor allem Korfu. Korfu ist die zweitgrößte der sieben nennenswerten Ionischen Inseln. Bekannt ist Korfu unter anderem durch die Ionische Universität und den internationalen Flughafen. Das Durchschnittsklima während dem ganzen Jahr beträgt in etwa 22°C. Die Sehenswürdigkeiten Korfus sind vor allem der Aussichtspunkt “Bella Vista”, der Strand von Gyfada oder auch die Altstadt von Korfu-Stadt. Korfu in den griechischen Inseln ist beliebt bei Urlaubern, also sollte man sich auf einen großen Andrang vorbereiten.

 
June 11th, 2009

Hydraulik ist ein sehr interesantes Theme vorallem wen man sich,

so wie ich für Mechanik aller art begeistert. Ich habe mich eingehend

mit dem Theme befast und sorga dutzende Bücher darüber gelesen.

Meine bisher größte leistung war es einen Miniatur-krahn hydraulisch

zu bewegen. Es war sehr schön die ganzen kleinteile der hydraulik

selbst zu entwickeln und zu bauen.

 

Angesichts der, die gesamte Branche in ihrem Fortbestand bedrohende Umsatzrückgänge, fordert nun der Vorstand des Bundesverbandes Gastranonomie eine dastische Einschränkung des Rechtes auch Privatkochen. Bei Umsatzrückgängen von verizeinzelt über 50% und mehr, und eine sich immer dramatischer ausbreitenden Welle von Geschäftpleiten bei Restaurants und ähnlichen Dienstleistern, sein nunmehr der Gesetz-geber zum Handeln gezwungen. Zehntausende von Arbeitsplätzen seine in den vergangenen Jahren bereist abgebaut worden. WeitereZehntausende stehen auf dem Spiel.
“Jezt muß Schluß sein mit der Essenspiraterie”, fordert der Vorsitzende des Bundesverbandes Gastronimie. Er fordert ein sofortiges Verbot von des Privatkochens sowie das Verbot von Privatkochtechnologie und sonstiger vorbereitender Maßnahmen.
Hierrunter sei nicht nur das Verbot von Herden, Töpfen, Pfannen, Kühlschränken usw. zu stelklen. SOndern auch ein verbot des Bewerbens (durch Kochsendungen) und der Verbreitung von Anleitungen (Koch-büchern). Und auch der hemmungslose Handel mit Grundstoffen der Kochpiraterie muß endlich eingedämmt werden. So dürften Fleisch und Gemüse nicht mehr in unverarbeiteter Form beworben und an Endverbraucher abgegeben werden. Ebenso Gewürze und Gewürzkräuter, Kochilfen (Soßenbinder, Tomatenmark, Soja-Saucen, Tabasco usw.).

Die Gastronimiebranche hofft, durch diesen Maßnahmenkatalog wieder einen “funktionsfähigen Markt” herzustellen, in dem ihr bis vor einigen Jahren noch äußerst lukratives Geschäftmodell auch weiterhin Früchte trägt.

Wie alle sicher gemerkt haben war das ein sehr ironischer Eintrag heuteaber es regt mich ziemlich auf wie die Musik industrie versucht private Musikzu kontrolieren.

 
May 8th, 2009

Wenn man sich mal etwas mit Google beschäftigt, findet man viele tolle und Informatieve seiten. So habe ich zum Beispiel gestern etwas “Gegoogelt” nach Nachrichten aus Bayern. Schon die ersten paar Seiten geben Informationen, die ich zuvor gar nicht kannte.
Seitdem schaue ich nun jeden tag einmal quer durch Google um das Neuste vom Neuen zu ehrfahren. Klar könnte ich mir auch einfach eine Zeitung kaufen. Aber die weis lange nicht so viel, wie das Internet.

 
April 22nd, 2009

Bei Jugendlichen steht ab dem 18. Lebensjahr der Autowusch ganz oben. Sie wollen nach jahrelangem bahn- oder busfahren entlich mal morgens länger schlafen und trotzdem pünktlich zur Schule kommen. Dadurch sparen sie oftmals monatlich Geld, da die Tarife für Autos nicht mehr so teuer sind.