Angesichts der, die gesamte Branche in ihrem Fortbestand bedrohende Umsatzrückgänge, fordert nun der Vorstand des Bundesverbandes Gastranonomie eine dastische Einschränkung des Rechtes auch Privatkochen. Bei Umsatzrückgängen von verizeinzelt über 50% und mehr, und eine sich immer dramatischer ausbreitenden Welle von Geschäftpleiten bei Restaurants und ähnlichen Dienstleistern, sein nunmehr der Gesetz-geber zum Handeln gezwungen. Zehntausende von Arbeitsplätzen seine in den vergangenen Jahren bereist abgebaut worden. WeitereZehntausende stehen auf dem Spiel.
“Jezt muß Schluß sein mit der Essenspiraterie”, fordert der Vorsitzende des Bundesverbandes Gastronimie. Er fordert ein sofortiges Verbot von des Privatkochens sowie das Verbot von Privatkochtechnologie und sonstiger vorbereitender Maßnahmen.
Hierrunter sei nicht nur das Verbot von Herden, Töpfen, Pfannen, Kühlschränken usw. zu stelklen. SOndern auch ein verbot des Bewerbens (durch Kochsendungen) und der Verbreitung von Anleitungen (Koch-büchern). Und auch der hemmungslose Handel mit Grundstoffen der Kochpiraterie muß endlich eingedämmt werden. So dürften Fleisch und Gemüse nicht mehr in unverarbeiteter Form beworben und an Endverbraucher abgegeben werden. Ebenso Gewürze und Gewürzkräuter, Kochilfen (Soßenbinder, Tomatenmark, Soja-Saucen, Tabasco usw.).

Die Gastronimiebranche hofft, durch diesen Maßnahmenkatalog wieder einen “funktionsfähigen Markt” herzustellen, in dem ihr bis vor einigen Jahren noch äußerst lukratives Geschäftmodell auch weiterhin Früchte trägt.

Wie alle sicher gemerkt haben war das ein sehr ironischer Eintrag heuteaber es regt mich ziemlich auf wie die Musik industrie versucht private Musikzu kontrolieren.

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